Aus der DFG
Gelungener Auftakt ins Neue Jahr
Neujahrsempfang der DFG Montabaur
Rund 80 Gäste folgten der Einladung der Deutsch-Französischen Gesellschaft Montabaur zum traditionellen Neujahrsempfang. Der mit gelben Rosen und Konfetti festlich dekorierte Veranstaltungsraum sorgte gleich zu Beginn für eine heitere Atmosphäre. Zur Begrüßung wurde ein Kir Royal oder Crémant pur gereicht.
Der Vorsitzende der DFG Montabaur, Bernhard Gressmann, hieß die Gäste herzlich willkommen. Besonders begrüßte er den Beigeordneten Harald Hansen, die Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik Claudia Bastian-Tertsch, Caroline Albert-Woll, VHS-Montabaur, sowie Uli Schmidt, den Vorsitzenden der Équipe EuroDek. In seiner Ansprache ließ er das vergangene Veranstaltungsjahr kurz Revue passieren und gab einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten im neuen Jahr.
Für den musikalischen Rahmen sorgte den ganzen Abend über Manfred Pohlmann, der mit französischen Chansons und Gitarrenbegleitung begeisterte. Seine musikalischen Darbietungen verband er mit unterhaltsamen und launigen Erzählungen, die immer wieder für Schmunzeln und Applaus sorgten.
Im weiteren Verlauf stellte Bernhard Gressmann die Programmplanung für 2026 vor:
- 26.01. Vortrag von Simon Braun (Uni Bonn) zur politischen Situation in Frankreich
- 20.02. Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Vorstandes
- 15.03. Fahrt nach Lüttich
- 17.05. Biografischer Vortrag „Claude Monet“ von Suzanne Bohn
- 18.07. Sommerfest
- 06.09. Teilnahme am Familientag am Quendelberg
- September Konzertabend mit Schröder
- 21.11. Traditioneller Beaujolais-Nouveau-Abend
Detaillierte Informationen werden demnächst unter Aktuelles > Termine auf der Webseite www.dfg-montabaur.deveröffentlicht.
Nach weiteren Chansoneinlagen wurden köstliche Amuse-Gueules serviert, begleitet von einem regionalen Riesling sowie einem Merlot-Cabernet aus dem Pays d’Oc.
Höhepunkt des Abends war die traditionelle Galette des Rois: Zehn Galettes, gebacken vom Vorstand der DFG, wurden verteilt.
Bernhard Gressmann mahnte augenzwinkernd zur Vorsicht beim Hineinbeißen – schließlich könne sich eine „fève“, eine kleine Porzellanfigur, im Kuchen verstecken. Wer sie finde, werde für einen Abend gekrönt. Unter allgemeinem Jubel konnten schließlich drei Königinnen und zwei Könige gekürt werden.
Der Abend klang bei angeregten Gesprächen, Musik und französischem Flair aus. Die Resonanz der Gäste war durchweg positiv: ein kurzweiliger, stimmungsvoller und rundum gelungener Neujahrsempfang, der große Zufriedenheit hinterließ.