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Deutsch-Französische Gesellschaft
zu Montabaur e.V.

Herzlich Willkommen - Bienvenue !

"Ein gutes Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland ist nach wie vor die Grundlage der europäischen Politik und der europäischen Integration."

Vor dem Bundesparteiausschuß der CDU
am 1.10.1955, st. N., S. 29, ACDP VII-001-020/5.

Die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) zu Montabaur e.V. wurde im Januar 1970 gegründet. Sie möchte die deutsch-französische Freundschaft in allen Bereichen fördern und vertiefen.
Die ebenfalls im Jahr 1970 geschlossene Städtepartnerschaft zwischen Montabaur und Tonnerre im Burgund (Département Yonne) ist der DFG ein besonderes Anliegen.

Aktuelles

Auf den Spuren Monets

Deutsch-französische Gesellschaft entführt in die Welt des Impressionismus Ein eindrucksvoller biografischer Vortrag von der mehr als 100-jährigen Zeitreise in  Leben und Werk des berühmten Impressionisten, des französischen Malers Claude Monet , begeisterte am Sonntag, dem 17 Mai d.J  das Publikum im DLR Montabaur. Die Deutsch-Französische Gesellschaft Montabaur hatte zu dieser besonderen Veranstaltung eingeladen und über 70 Kunst- und Frankreichfreunde waren der Einladung gefolgt. Zu Beginn begrüßte der Vorsitzende der Deutsch-Fr…

Einladung zu einer besonderen Zeitreise

„Jeder diskutiert meine Kunst  und gibt vor, sie zu verstehen,  als ob es notwendig wäre, sie zu verstehen. Es ist nötig, sie zu lieben!“ – Claude Monet (*14.11.1840 – 05.12.1926) "Ein Leben für den flüchtigen Moment" Die Deutsch-Französische Gesellschaft Montabaur lädt herzlich ein zu einer mehr als 100-jährigen Zeitreise in die Welt von Claude Monet. Veranstaltungsort: DLR Bahnhofstraße, Montabaur Datum: 17. Mai 2026 Uhrzeit: 15:00 Uhr Bei Kaffee, Tee und Kuchen erwartet die Gäste ein inspirierender Nachmittag: In einem lebendi…

Ein strahlender Frühjahrstag in Lüttich

Fahrt der Deutsch-Französischen Gesellschaft Montabaur nach Belgien am 15. März 2026 Die Nachfrage war groß – die Warteliste lang. Umso glücklicher konnten sich jene schätzen, die sich rechtzeitig einen Platz für die Fahrt der Deutsch-Französischen Gesellschaft Montabaur nach Lüttich gesichert hatten. Bereits im Morgengrauen versammelten sich die Teilnehmenden kurz nach 7 Uhr an der Kalbswiese in Montabaur zur Abfahrt. Das Wetter zeigte sich zunächst noch von seiner trüben Seite – neblig und bedeckt ging es nach der Begrüßung durch den Vorsi…

    Neuigkeiten aus dem WWW

    • Die Fête de la Musique

      La Fête de la Musique: Kaum ein Sommer-Event begeistert so die Franzosen wie ihr traditionelles Musikfest zur Sommersonnenwende. Vor mehr als 40 Jahren begann sein Siegeszug. Alljährlich am 21. Juni feiert Frankreich es mit kostenlosen Konzerten. Längst macht die Welt beim Festival mit.

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    • Rendez-vous aux jardins: das Garten-Fest

      Erlebt Frankreichs Gartenkunst: Zum Festival „Rendez-vous aux jardins“ öffnen Schlösser, Parks und sonst verschlossene Privatgärten im ganzen Land ihre Tore.

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    • La Roque-Gageac: Idyll an der Dordogne

      Mit goldgelben Häusern und schiefergedeckten Dächern schmiegt sich La Roque-Gageac an die Kalkklippen der Dordogne. Die Felswände bescheren dem Ort ein ganz besonderes Mikroklima, das Palmen, Bambus und sogar Bananen hier am Flussufer gedeihen lässt! Wie gemalt liegt La Roque-Gageac im Périgord Noir am Fuße einer nach Süden ausgerichteten Klippe. Seine goldgelben Häuser mit ihren...

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    • Schwarze Stiere & harte Kerle

      Im Sumpfland zwischen Marseille und Montpellier liegt der wilde Westen Frankreichs. In der Camargue regiert Lasso statt Lavendel, heißen die Ranches manade und züchten markig aussehende Männer schwarze Stiere für den Stierkampf. Einer von ihnen ist Gilbert Arnaud. Arnaud ist ein Kind der Camargue, eigensinnig und freiheitsliebend, mehr im Sattel daheim als auf dem Sitz seines...

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    • Fleur de sel: die Heimat der Salzblume

      Das weiße Gold der Camargue: Zwischen Mythos und Mikroplastik
      Sie ist die Königin der Küche: die fleur de sel. In den rosafarbenen Salzgärten der Camargue wird die kostbare Salzblume noch heute so handwerklich gewonnen wie vor 2.000 Jahren – nur mit der Kraft von Sonne, Wind und einer hölzernen Schöpfkelle. Doch das Naturparadies zwischen wilden Stieren und Flamingos kämpft mit den Geistern der Moderne. Warum Frankreichs edelstes Salz heute zunehmend unter die Lupe von Umweltforschern gerät und wo sich die Reise zu den weißen camelles-Bergen von Aigues-Mortes dennoch lohnt.

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    Sie interessieren sich für die Deutsch-Französische Gesellschaft und möchten gerne mal teilnehmen.